GFI Blog


Jun

24

Android Versionen - es sind nicht nur die Süßigkeiten gemeint

von Ben Witt

Marshmallow, Nougat, Oreo, Pie. Es geht süß zu bei Android, doch es gibt da noch weitere Versionen und deren Merkmale. Diese beschreibe ich euch in diesem Beitrag. ...mehr

Jun

20

Was ist Android Enterprise eigentlich genau und wie kam es dazu?!

von Ben Witt

In diesem Beitrag zeige ich euch Android Enterprise und dessen Entwicklung. ...mehr

Jun

14

Das war die #DNUG46 Konferenz

von Marc-Oliver Schaake

Am 04. und 05. Juni 2019 fand in Essen die diesjährige DNUG-Konferenz mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Über den spannenden, von HCL organisierten Vortag, habe ich ja schon berichtet. Auch an den beiden Haupttagen wurde ein großer Teil der Sessions von HCL Mitarbeitern bestritten. Mit vier Kolleginnen und Kollegen angetreten, haben wir versucht möglichst viele der fast 60 Sessions zu besuchen. Da wir alle beigeisterte Notes-Entwickler sind, hat sich natürlich ein Schwerpunkt rund um die Neuerungen der Notes/Domino-Plattform gebildet. Mit der für Ende 2019 angekündigten Version 11 werden sich viele tolle neue Möglichkeiten ergeben. ...mehr

Jun

11

BlackBerry FY19 Award - Wir sagen DANKE!

von Ben Witt

Wir wurden von unserem Partner BlackBerry mit einem Award ausgezeichnet: ...mehr

Jun

07

#DNUG46 - HCL Digital Solutions stellt sich vor

von Marc-Oliver Schaake

Tradtionell beginnt der Vortag der DNUG-Jahreskonferenz am Nachmittag mit einer Mitgliederversammlung und anschließendem Barbecue als Einstimmung auf zwei spannende Konferenztage. Aufgrund der im Dezember verkündeten, geplanten Übernahme eines Teils des IBM Software-Portfolios durch HCL und den bereits bekannt gewordenen Plänen, massiv in die Erneuerung und Weiterentwicklung des Portfolios zu investieren, war das Interesse natürlich riesengroß, mehr zu erfahren.

Solange die Transaktion wettbewerbsrechtlich nicht abschließend genehmigt wurde, verlangt das US-Börsenrecht in der Zwischenzeit aber "Business as Usual" und verbietet das Schaffen irreversibler Fakten und schränkt die Akteure ebenfalls stark in der Kommunikation über zukünfitge Planungen ein. Da man aber davon ausging, dass die notwendige Genehmigung bis Ende Mai 2019 erteilt werden würde, hat HCL die Gelegenheit genutzt und am Vortag der DNUG (zukünftige) Businesspartner und Kunden zu einem Infotag unter dem Motto "HCL Digital Solutions - Your new best friend" nach Essen eingeladen. Da ein Teil der Konferenzteilnehmer sowieso bereits am Vortag anreiste, die Konferenzhalle aufgrund der notwendigen Aufbauarbeiten zur Verfügung stand, lag es natürlich nah den vielen Fragen und Themen den entsprechenden zeitlichen Rahmen zu gewähren, anstelle zu versuchen diese im Konferenzprogramm unterzubringen und parallel stattfindenden Sessions spürbar Besucher abzuziehen.

Zu diesem Event haben sich über 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, wobei die Gruppe nicht deckungsgleich mit den Teilnehmenden der Konferenz war, viele also extra für den Prolog den Weg nach Essen auf sich genommen haben. Dass die endgültige Genehmigung des Deals am Montag noch nicht erteilt war, sorgte zwar dafür, dass wiederum nicht über alle Themen gesprochen werden konnte, tat der Aufbruchsstimmung aber keinen Abbruch.

Roadmap
Mit ein wenig wetterbedingter Verzögerung, die die Anreise einer spürbaren Anzahl von Teilnehmenden erschwert hatte, tauchte Richard Jefts (Vice President & General Manager Digital Solutions) ohne viele Vorworte direkt in die Vorstellung des Geschäftsbereich "Digital Solutions" ein und stellte seine Vision für das von IBM übernommene Softwareportfolio vor. Und diese ist mehr als nur ehrgeizig.

HCL will, dass die Produkte nach Außen hin (wieder) wie aus einem Guss wirken und die User Experience in den Vordergrund stellen. Dazu wurde ein einheitliches Design Framework entwickelt, an das sich in Zukunft alle HCL Digital Solutions Produkte halten sollen, egal ob es sich dabei um einen nativen Client oder eine Browser-App handelt. Die Zeiten, wo Integration maximal aus dem Bereitstellen des Domino-Directories für die Benutzerverwaltung bestand, dürften damit endgültig vorbei sein.

Dazu gehört an einigen Stellen auch ein "Back to the roots". IBM hat es in der Vergangenheit verstanden, Lösungen die auf der Domino-Plattform basierten und im begrenzten Umfang zusammen mit Domino auf nur einem Server lauffähig waren, derart aufzublähen, dass diese am Schluss ein ganzes 19" Rack füllen konnten und eine Reihe von IBM Software-Produkten wie DB/2, Tivoli und Websphere benötigten. Für Sametime Limited Use (Chat und Presence-Funktion) soll dieser Irrsinn rückgängig gemacht werden.

Neben der verbesserten Zusammenarbeit und UX für das eigene Portfolio hat man sich, sicher auch als Ergebnis der Domino10 und Domino11-Jams, wieder auf eine der Kernkompetenzen von Notes & Domino besonnen: Der Offenheit gegenüber Unternehmensanwendungen von Drittanbietern. Dort hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt. Waren in den Beginnjahren von Notes die OLE-Schnittstelle zu Microsoft Office zur Erzeugung von Word-Dokumenten oder der Datenabgleich mit SAP über eine Datenpumpe wie LEI ein absolutes Novum, so sprechen wir heute eher über Cloud basiertes Co-Editing, das Event basierte Veröffentlichen von Domino-Inhalten in Collaboration-Umgebungen wie Slack oder Microsoft Teams und die Zusammenarbeit an Daten und Dokumenten über die eigenen Unternehmensgrenzen hinweg. Sicherlich standen mit der Vielzahl von Programmiersprachen und technischen Schnittstellen die Möglichkeiten im Domino lange zur Verfügung, diese setzten aber stets tiefergehende Programmierkenntnisse voraus. Wir sind also gespannt, welche herstellerseitig vorbereiteten Möglichkeiten es in Zukunft geben wird.

Apr

02

Notes 10.0.1 FP1 - Die Erlösung für macOS-User ist da

von Marc-Oliver Schaake

Nicht erst seit gestern, sind die Notebooks aus Cupertino, nicht mehr aus dem Arbeitsalltag vieler Menschen wegzudenken. Waren es früher hauptsächlich Firmen aus der sog. Kreativbranche, die Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Macs ausstatteten, so trifft man diese seit einigen Jahren auch vermehrt an anderen Orten an. Gerade auch in Entwicklerkreisen findet man immer mehr Rechner mit dem (nicht mehr) leuchtenden Apfel auf dem Cover.

Kaum ein IBMer, der in den letzten Jahren seine Präsentationen nicht mit einem Mac gehalten hat. Um so mehr verwunderte es, dass man dem Notes 9.0.1-Client so wenig Liebe entgegen gebracht hat. Kein Mac konnte leistungsfähig genug sein, um größere Notes-Datenbanken auf dem 9.0.1-Client in annähernd der Geschwindigkeit laufen zu lassen, wie man es von Windows gewohnt war.

Hinzu kam, dass mit der Umstellung auf Notes 9 sich die Abarbeitungsreihenfolge von Events in Masken und Teilmasken geändert hat. Bei Datenbanken, deren Masken sehr viele Teilmasken mit LotusScript-Code in den Events beinhalteten oder wo viel mit RichText-Feldern innerhalb von Tabellen gearbeitet wurde, waren regelmäßige Abstürze (NSD) an der Tagesordnung. Diese passierten aus heiterem Himmel an verschiedenen Stellen in der Anwendung, ohne dass ein System erkennbar war.

Fairerweise muss man sagen, dass dies weder bei den mitgelieferten Notes Templates, noch in eher einfach gehaltenen Anwendungen auftrat, wie sie die meisten Firmen im Einsatz haben. Das tröstet aber sicherlich nicht diejenigen, die regelmäßig in 40 GB großen CRM-Datenbanken unterwegs sind und schon das eine oder andere Dokument ein zweites Mal erstellen durften.

So verwundert es auch nicht, dass einige meiner Kollegen ihre produktive Notes9-Umgebung in einer Windows VM laufen haben.

Natürlich waren wir Mac-User gespannt, was Notes 10 für uns in Petto halten sollte. Das erste offizielle Release war die Version 10.0.1 für den Mac. Zwischen der Beta-Version und dem Release-Produkt wurde noch eine eigene JVM in den Client implantiert. Als Resultat dessen hatten dann viele Mac-User das Problem, dass jegliche Aktion mit JAVA-Bezug, sei es ein Agent in einer Datenbank oder nur das Aufrufen der JAVA Debug Console, zwangsläufig in einem Absturz mit NSD endete. Interessanterweise trat das Problem auf einem frisch installierten Mac, der zuvor noch nie einen Notes-Client gesehen hatte, nicht auf.

Am 31.03.2019 lieferten IBM und HCL nun das erste Fixpack zu 10.0.1 aus und beseitigten dieses Problem. Aber nicht nur das. Nach Aktualisierung aller lokaler Datenbanken auf die neue DB-Version (ODS 53) ist es egal, welche Aktion man im Client auch ausführt, es fühlt sich einfach wesentlich flüssiger an. Das Öffnen komplexer Masken, der Aufbau von Ansichten mit mehreren 100.000 Dokumenten. You name it!

Auch, wenn das Language Pack noch auf sich Warten lässt, so empfehle ich allen Mac-Usern den raschen Umstieg. Es lohnt sich!

Dez

13

Domino 11 Jam in Wien

von Marc-Oliver Schaake

Am gestrigen Mittwoch, den 12.12.2018, fand im IBM Client Centre hoch über den Dächern Wiens der Domino 11 Jam statt. Nach Frankfurt am Vortag, ist Wien die vierte von insgesamt 18 Städten in der sich jeweils eine kleine Gruppe von Kunden und Business Partnern zusammenfand, um ihre Ideen für die nächste Version von Notes und Domino einzubringen.

Warum eigentlich Wien und nicht Frankfurt? Ähnlich wie für meine Teilnahme im Januar in Zürich galt auch hier, dass es nicht nur zeitlich besser passte, sondern auch einfach die Chance bot mal über den Tellerrand der deutschen Partnerlandschaft hinauszuschauen. Deutschland war und ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste, Markt für IBM Collaboration Produkte. Damit geht einher, dass viele Diskussionen von den deutschen Partnern dominiert werden.

Angesichts der Bekanntgabe des Verkaufs weiter Teile des IBM Softwareportfolios an den Entwicklungspartner HCL vor einigen Tagen, dürften wohl die meisten Teilnehmer mit einigen Fragen hierzu im Gepäck angereist sein. Richard Jefts (Vice President & General Manager der Collaborative Workflow Platforms bei HCL) ließ es sich daher nicht nehmen, den Teilnehmenden Rede und Antwort zu stehen. Richard bekräftigte noch einmal, dass HCL angetreten sei, um die im Paket enthaltenen Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln und mit dem bisherigen Verlauf in den vorangegangenen Monaten sehr zufrieden ist. Was versprochen wurde, wurde bis auf minimale Ausnahmen auch eingehalten. Diese werden aber gemeinsam mit 10.0.1 im Dezember adressiert.

Unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die US-amerikanischen Kartellbehörden soll die Transaktion Mitte 2019 abgeschlossen sein. In der Zwischenzeit (Blackout period) bleibt die Aufgabenteilung zwischen IBM und HCL in der bisherigen Form bestehen und gewisse Informationen dürfen aufgrund des Börsenrechts nicht mit der Öffentlichkeit geteilt werden. Nun ja gut, das war irgendwie zu erwarten. Aus Partnersicht klangen jedoch einige erfreuliche Dinge zwischen den Zeilen durch.

Aber eigentlich waren wir ja dort, um Ideen für Notes und Domino 11 zu sammeln. Der Ablauf des Domino Jams orientierte sich an der sog. "Design Thinking"-Methode. Aus den vorangegangenen Veranstaltungen zur Domino Version 10 und den vielen Einträgen im Ideation Blog hat man jedoch einiges gelernt und mit den Fragestellungen mehr auf die globalen Themenkomplexe abgezielt. Im Januar in Zürich kam bei den meisten Teams eine ziemlich bunte Mischung aus detaillierten Featurewünschen, Bugfix-Anliegen und grundsätzlichen Überlegungen zusammen. Im Ideation Blog hält die meisten Stimmen aktuell übrigens der Wunsch, das Fenster mit den Dokumenteneigenschaften zu vergrößern.

In fünf Gruppen wurden im Rotationsverfahren die verschiedenen Fragestellungen beantwortet, Ideen gesammelt, gruppiert und priorisiert. Dabei galt es auch, aus der eigenen Rolle (Developer, Admin, Business User) auszubrechen und regelmäßig die Brille der jeweils anderen Gruppen aufzusetzen. Interessant fand ich, dass bei der Priorisierung der meisten Aufgabenpakete, bei aller Unterschiedlichkeit der Teilnehmenden, weitestgehend Einigkeit bestand.

Einige werden sich fragen: Was bringt denn nun eine solche Veranstaltung den Teilnehmenden und HCL? Klar ist, dass der Zeitplan für ein neues Major Release Ende 2019 nicht eingehalten werden könnte, wenn man mit den Arbeiten dafür erst nach Abschluss aller Jams warten würde. Natürlich wird parallel zur anstehenden Dot-Release (10.0.1) schon längst an Domino 11 gearbeitet. Für den Softwarehersteller ist das Feedback dennoch äußerst wichtig, um beurteilen zu können, ob man sich abseits des Abarbeitens des Backlogs, bei seinen eigenen Prioritäten mit den Wünschen der Kunden im Einklang befindet und ggf. noch umsteuern kann.

Nach knapp sechs Stunden intensiven Jammens rauchte wohl allen Teilnehmenden der Schädel, so dass der Vorschlag, den Tag gemütlich mit einem Bier ausklingen zu lassen auf große Gegenliebe stieß.

Was nehme ich aus Wien mit? Nach der plangemäßen Veröffentlichung von Domino 10, einem weitgehend auf den Domino-Server fixiertem Release, haben alle Beteiligte sehr konkrete Vorstellungen davon, was mit Notes und Domino 11 auf der Client-Seite passieren muss. Ich freue mich schon auf Ende 2019!

Wer mehr über die Entstehung von Domino 11 erfahren möchte, dem empfehle ich folgende Links und Hashtags:

#dominoforever auf Twitter
Tom Zeizels Blog auf dnug.de

...und natürlich GFI-Blog, Twitter-Kanal und Facebook-Seite!

Dez

07

HCL Technologies erwirbt Notes, Domino und weitere Teile des IBM Software Portfolios

von Marc-Oliver Schaake

Vor etwas mehr als einem Jahr gaben IBM und HCL eine weitreichende Partnerschaft in der Weiterentwicklung von Teilen des Collaboration Software Portfolios, zu dem auch Notes, Domino und Sametime gehören, bekannt.

In Folge dieses "Shared-Revenue-Deals" wechselten viele langjährige IBM Mitarbeiter zu HCL. Es wurde mit Notes & Domino 10 eine neue Version angekündigt und inzwischen auch veröffentlicht. Mit Formaten wie dem Domino Jam und einer starken Präsenz auf Veranstaltungen von User Groups, wie bspw. der DNUG in Deutschland, sollte die Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung von Kunden und Partnern auf der einen Seite und IBM bzw. HCL auf der anderen Seite, wieder in den Fokus gerückt werden.

Ich durfte im Januar 2018 an einem der heiß begehrten Domino Jams im IBM Client Center in Zürich teilnehmen. Bereits damals war zu erkennen, dass sämtliche Beteiligten gewillt waren, Notes/Domino wieder die Aufmerksamkeit zu widmen, die es verdient. Mit der Version 10 haben HCL und IBM ein erstes "Downpayment" oder "Installment" (auf Deutsch "Anzahlung") geliefert, mit dem einige lang gehegte Featurewünsche umgesetzt und nervige Beschränkungen bei der Entwicklung aufgehoben wurden. Dem Release dieser so wichtigen und damit wegweisenden Version gab IBM im Oktober in Frankfurt einen entsprechenden Rahmen.

Während wir noch auf die internationalen Sprachpakete für Notes/Domino 10 warten, finden in der nächsten Woche bereits die ersten Jams zur nächsten Version Domino 11 in Frankfurt und Wien statt. Ich darf dieses Mal in Wien dabei sein und werde an dieser Stelle selbstverständlich berichten.

Aber nun zum eigentlichen Thema: Heute morgen gab IBM den Verkauf eines Teils des Softwareportfolios an HCL Technologies bekannt. Aus der engen Zusammenarbeit, die eine Aufgabenteilung zwischen IBM (Produktstrategie, Marketing, Vertrieb und Support) und HCL (Entwicklung) vorsah, ist nun ein Verkauf des Portfolios geworden. Die Transaktion soll Mitte 2019 abgeschlossen sein.

Aus meiner Sicht ist dieser Schritt nur logisch und begrüßenswert. Bereits im Januar konnte man live erleben, dass HCL sich sicherlich nicht auf den Part des Auftragsprogrammierers beschränken lassen wollte. Dafür dürften mit der Personalübernahme und den weiteren geplanten Neuanstellungen, Investment und Risiko einfach zu groß gewesen sein, als dass man die Höhe seiner Einkünfte einzig und allein vom Erfolg der IBM Vertriebsorganisation abhängig machen könnte. Man darf nicht vergessen, dass IBM hier in der Vergangenheit wenig glücklich agierte und die Zukunft des Unternehmens längst in anderen Geschäftsfeldern sieht.

HCL hat von Anfang an klar kommuniziert, dass sie Notes und Domino zu einer erfolgreichen Zukunft verhelfen wollen und eigene Produkte auf Basis des Domino-Servers entwickeln und unabhängig von IBM vermarkten werden.

Auf dem Release-Event im Oktober erlebte die Farbe Gelb eine sensationelle Rückkehr. Nun wäre es an der Zeit, den legendären Markennamen "Lotus" aus der Schublade zu holen!

In diesem Sinne: Stay productive, stay yellow!

Okt

23

Weltpremiere von Notes/Domino 10

von Marc-Oliver Schaake

Lange genug hat es gedauert: Am 09.10.2018 fand die Weltpremiere von Notes/Domino 10 in Frankfurt am Main statt. Nachdem es lange Zeit so aussah, als ob Notes/Domino 9.0.1 die letzte „echte“ Version bleiben sollte und in Zukunft nur noch Feature- und Fixpacks das Produkt erweitern würden, wusste man spätestens seit Veröffentlichung des Deals mit HCL Technologies, dass es weitergehen wird. ...mehr

Aug

16

DS-GVO im KIAG.net

von Marc-Oliver Schaake

Der 25. Mai 2018 war ein Datum vor dem es Vielen in Deutschland - und Europa - grauste. Mit Inkrafttreten der einheitlichen europäischen Datenschutzgrundverordnung fürchteten nicht zu wenige Unternehmen und Privatpersonen den Untergang des Abendlandes oder zumindest das Ende des Internets, so wie wir es bis dato kannten. Angst ist bekanntermaßen ein schlechter Ratgeber, besonders wenn man wie wir, quasi bei jedem Handgriff mit sensiblen Daten unserer Kundinnnen und Kunden in Berührung kommt. Und nicht zu selten werden wir auch um Rat gefragt, wenn es um die Auswirkungen der DS-GVO auf eingesetzte Systeme geht. Gründe genug, um sich entsprechend mit dem Themenkomplex auseinanderzusetzen. ...mehr

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